Therapiehündin Rosi
Die kleine Rosi ist ein Doodle (Zwergpudel-Mix) und hat ihre Ausbildung zur Therapiehündin 27.09.2026 erfolgreich abgeschlossen.
Was bewirken Hunde in der Therapie?
Der Einsatz eines Therapiehundes kann die psychotherapeutische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen auf einfühlsame Weise bereichern. Hunde begegnen Menschen wertfrei und unvoreingenommen. Ihre Anwesenheit kann Vertrauen schaffen, Ängste und Anspannungen reduzieren und den Zugang zu eigenen Gefühlen erleichtern. Im Kontakt mit dem Hund können Kinder und Jugendliche spielerisch soziale Kompetenzen stärken, Verantwortung übernehmen und positive Beziehungserfahrungen sammeln.
Die kleine Rosi begleitet die therapeutischen Prozesse individuell und einfühlsam und kann so einen geschützten Raum schaffen, in dem Entwicklung, Selbstvertrauen und emotionale Stabilität gefördert werden.
Roswitha ("Rosi"), geb. am 16.03.2025
